LC Hanau Schloss Philippsruhe

Benefiz im Comoedienhaus, Hanau

Hanau. (       ) „Ein Song für jeden Augenblick“ lautete der vielversprechende Titel eines Benefizkonzertes im Comoedienhaus Wilhelmsbad, das die Damen des Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe zugunsten des Albert Schweitzer Kinderdorfes (ASK) organisiert hatten. Und das Publikum wurde nicht enttäuscht: gemeinsam präsentierten der bekannte Tenor Christian Brüggemann und Stefan Randa am Flügel einen abwechslungsreichen Crossover, der gelungen einen musikalischen Bogen vom Swing über Pop und Jazz bis hin zum Musical schlug.

Christian Brüggemann hatte sich als gebürtiger Hanauer und Sohn des einstigen ASK-Gründers Dietrich Brüggemann, der auch selbst im Publikum saß, nicht lange bitten lassen, um für dieses Benefizkonzert gewonnen zu werden. Der gesamte Erlös des Abends sollte an das AKS gehen und die Freude war bei allen Beteiligten groß, als Lions-Präsidentin Dagmar Dräger nach Pause mit einem Scheck über 1.000 Euro auf der Bühne stand. Uli Ratmann, Erziehungsleiter beim ASK Hanau, nahm die Spende für die Hanauer Einrichtung entgegen. Nach seinen Worten wird das Geld für ein Theaterprojekt verwendet, das während der Herbstferien stattfinden soll.

„Unser gemeinnütziges Engagement gilt vor allem Frauen, Kindern und Familien, die sich Situationen gegenübersehen, die sie allein gar nicht oder nur sehr schwer bewältigen können“, erläutert die amtierende Präsidentin des Clubs, Dagmar Dräger und ergänzte, dass die Lions-Damen dabei meist ausgewählte Projektpartner unterstützt, die mit viel Einsatz und langjähriger Erfahrung dafür sorgen, dass die Welt im Kleinen ein bisschen besser wird. „Das Albert Schweitzer Kinderdorf fügt sich mit seiner Arbeit nahezu perfekt in diese Zielsetzung ein.“

 

 

Lions-Damen spenden 5.000 Euro für Palliativ-Oase in Hanau

 

Hanau. Mit 5.000 Euro unterstützt der Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe die Arbeit der „Palliativ-Oase“ im Wohnstift an der Lortzing Straße. Dieses von Dr. Maria Haas-Weber und dem Förderverein Palliative Patienten-Hilfe Hanau initiierte Projekt ermöglicht in dem Alten- und Pflegeheim des Main-Kinzig-Kreises neue Wege bei der Sterbebegleitung älterer Menschen.

Die erste Clubsitzung des neuen Jahres bot den Rahmen für die Scheckübergabe und einen informativen Vortrag zu dem nicht ganz einfachen Thema der Palliativ-Medizin. Wichtig war ihr dabei der Leitgedanke, dass sich jede Behandlung daran orientieren sollte, welche Therapie angemessen ist und was dem betroffenen Menschen helfen kann. „Ich behandle keine Sterbenden, sondern Lebende, die bald sterben werden“, zitierte sie Prof. Sven Gottschling.

Dabei schilderte Haas-Weber, die sich seit vielen Jahren für eine bessere palliative Versorgung der Menschen in und um Hanau einsetzt, in ihrem Vortrag auch sehr anschaulich, wie sich die Herausforderung für die Palliativ-Medizin in den kommenden Jahren durch eine spürbare Zunahme an dementiellen und anderen altersbedingten Erkrankungen verändern werden. „Die meisten Menschen wünschen sich, zuhause oder in der gewohnten Umgebung zu sterben. Bisher ist dies aber nur wenigen vergönnt.“

Bei dem als Modellprojekt angelegten Angebot der Palliativ-Oase, so erläuterte die Hanauer Ärztin den Lions-Damen, geht es jedoch nicht darum, eine Konkurrenz zu dem bereits vorhandenen Hospiz aufzubauen, sondern vielmehr soll die Begleitung auf dem letzten Stück des Lebenswegs für Menschen in der stationären Pflege verbessert werden. „Mit solchen Einrichtungen können wir dafür sorgen, dass mehr Menschen ihre letzten Tage unter bestmöglichen Pflegebedingungen in dem ihnen vertrauten Umfeld verleben können.“

Mit den finanziellen Mitteln, die vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe zur Verfügung gestellt wurden, kann eine zusätzliche Mitarbeiterin in der Palliativ-Oase eingestellt werden, deren Aufgabe es sein wird, sich ausschließlich um das Wohlergehen jenseits der pflegerischen Leistungen zu kümmern. „Diese Mitarbeiterin hat Zeit für all die kleinen, aber wichtigen Dinge, um die sich im Pflegealltag keiner kümmern kann. Sie kommt, um zu basteln, etwas vorzulesen oder mit einfachen Massagen für eine Verbesserung des Wohlbefindens zu sorgen.“

Hintergrund: Die großzügige Unterstützung wird möglich durch die erfolgreiche Activity des Lions Clubs „Rettung aus der Dose“. Im Mittelpunkt steht dabei die sogenannte Rettungsdose, die auf einem informativen Vordruck, der nur ausgefüllt werden muss, alle bei einem Unfall oder Krankheitsfall relevanten Daten griffbereit vereinigt. Die Dosen, deren Markenrecht beim Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe liegt, werden von den engagierten Damen in ehrenamtlicher Arbeit von Hand konfektioniert und gegen eine Schutzgebühr an interessierte Organisationen abgegeben. Der Erlös, der dabei erzielt wird, fließt, wie bei allen Aktivitäten des Serviceclubs, zu 100 Prozent in gemeinnützige Projekte.

LC Hanau Schloss Philippsruhe unterstützt fünf Organisationen der Region

 

Hanau.  „Gerade in Zeiten, wenn die öffentliche Hand zu restriktiven Sparmaßnahmen und damit zu Kürzungen bei Beratungs- und Betreuungsorganisationen gezwungen ist, verstehen wir es auch als unsere Aufgabe, durch finanzielle Zuwendungen einen Beitrag zum Fortbestand dieser wichtigen Institutionen beizutragen“, kommentierten Heike Mause und Dr. Stefanie Keilig als amtierende Präsidentinnen die aktuelle Spendenübergabe des Lions Clubs Hanau Schloss Philippsruhe, die im Rahmen eines eigens dafür gestalteten Abends stattfinden konnte.

Ganz im Sinne des Club-Mottos „Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht“ gilt das soziale Engagement der engagierten Damen aus der Region Hanau vor allem Frauen, Kindern und Familien, die sich Situationen gegenüber sehen, die sie allein gar nicht oder nur sehr schwer bewältigen können. Insgesamt 15.000 Euro hatten die engagierten Damen dieses Mal für karitative Zwecke zur Verfügung gestellt. Alle Spendenempfänger waren für die Übergabe zu einem Empfang eingeladen worden, um den persönlichen Kontakt und Austausch zu fördern. Dabei nutzten die Gäste auch die Gelegenheit, in offener Atmosphäre anschaulich aus dem Alltag ihrer Einrichtung oder Organisation zu berichten.

Die größte Einzelspende ging mit 5.000 Euro in diesem Jahr an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Hanau. Michael Kornher, der sich seit fünf Jahren als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der aktiven Familienbegleitung engagiert, erläuterte das Konzept. Immer betreuen zwei Helfer eine Familie, um die Kontinuität auch dann zu wahren, wenn persönliche Widrigkeiten den Einsatz eines Helfers einmal verhindern. Dabei könne die Betreuung der Familien mit Kindern, die an einer lebensverkürzenden Krankheit leiden, zum Teil über Jahre dauern kann. Wie die Betreuung im konkreten Alltag aussieht, ist in jedem Einzelfall anders. Hausbesuche, Telefonate oder die Begleitung ins Krankenhaus oder zum Arzt – jede Familie erhält die Unterstützung, die sie braucht.

Insgesamt 9.000 Euro gingen zu drei gleichen Teilen an die beiden Frauenhäuser im Main-Kinzig-Kreis sowie an die „Lawine“, die Beratungsstelle für Betroffene von sexueller Gewalt. Christa Klose (Lawine), Brigitte Machnitzke (Frauenhaus Wächtersbach) sowie Christiane Giese und Ursula Wytzykowska (Frauenhaus Hanau) dankten für die großzügige Förderung und erinnerten daran, dass sie alle einen Großteil ihres Gesamtjahresbudgets über Spenden aufbringen müssen. Vor diesem Hintergrund sei es besonders wichtig, wenn sich die Frauen sich auf regelmäßige Spenden wie die des Damen-Lions Clubs verlassen können. „Sowohl die Kontinuität als auch die Verlässlichkeit der Unterstützung, in deren Genuss wir seit vielen Jahren kommen, zeugt von einer großen Verbundenheit mit unserer Arbeit“, freute sich Klose. Machnitzke, die zuvor von den derzeit laufenden Sanierungs- und Umbauarbeiten im Frauenhaus Wächtersbach berichtet hatte, ergänzte, dass für sie mit der finanziellen Förderung auch eine hohe Wertschätzung der Arbeit im Frauenhaus einhergehe. „Die damit verbundene Anerkennung tut ebenso gut wie der Zuschuss.“

Über eine Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro darf sich auch die Freiwillige Feuerwehr Niederissigheim freuen. Diese hatte sich mit der Bitte um einen Förderzuschuss an die Hanauer Löwinnen gewandt, um für die Jugendwehr eine Ausbildung in einem sogenannten „Brandhaus“ zu finanzieren. Daniel Rehberg und Jörg Börstinghaus (Vorstandsmitglieder der Freiwillige Feuerwehr Niederissigheim) erklärten den interessierten Damen, wie wichtig es ist, im Ausbildungsmodus in Kontakt mit im Wortesinne brandgefährlichen Situationen zu kommen. „Nur so können wir den Nachwuchs angemessen vorbereiten.“

Die großzügige Unterstützung wird möglich durch die erfolgreiche Activity des Lions Clubs „Rettung aus der Dose“. Im Mittelpunkt steht dabei die sogenannte Rettungsdose, die auf einem informativen Vordruck, der nur ausgefüllt werden muss, alle bei einem Unfall oder Krankheitsfall relevanten Daten griffbereit vereinigt. Die Dosen, deren auffälliges rotweißes Aussehen vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe gestaltet wurde, werden von den engagierten Damen in ehrenamtlicher Arbeit von Hand konfektioniert und gegen eine Schutzgebühr an interessierte Organisationen abgegeben. Der Erlös, der dabei erzielt wird, fließt, wie bei allen Aktivitäten des Serviceclubs, zu 100 Prozent in gemeinnützige Projekte.

Mehr über dieses Projekt sind auch auf der Internetseite www.rettungsdose-shop.de zu finden.

Unterstützung von den Löwinnen Lions-Spende für Lawine und Frauenhäuser HANAU

Eine Spende über insgesamt 9000 Euro überreichte jetzt der Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe aufgeteilt zu gleichen Teilen an die Beratungs- und Präventionsstelle Lawine sowie an die beiden Frauenhäuser in Hanau und Wächtersbach. „Gerade in Zeiten, wenn die öffentliche Hand zu restriktiven Sparmaßnahmen gezwungen ist, nehmen wir als Serviceclub die Herausforderung an, durch finanzielle Zuwendungen unseren Teil am Fortbestand solcher Institutionen beizutragen“, erklärte Uta Ditzen, Präsidentin des Lions Clubs Hanau Schloss Philippsruhe den aktuellen Zuschuss, der im Rahmen eines Clubabends überreicht wurde. Mit 3000 Euro pro Institution gehört der jährliche Zuschuss der Hanauer Lions Damen zu den größten Einzelspenden, die regelmäßig gezahlt werden. Die Unterstützung wird möglich durch den großen Erfolg der aktuellen Aktion des Lions Clubs. Seit 2014 läuft unter der Federführung der Hanauer Löwinnen das Projekt „Rettung aus der Dose“. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Rettungsdose, die auf einem Vordruck, der nur ausgefüllt werden muss, alle bei einem Unfall oder Krankheitsfall relevanten Daten griffbereit vereinigt. Die Dosen, deren Markenrecht beim Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe
liegt, werden von den engagierten Damen von Hand konfektioniert und gegen eine Schutzgebühr an interessierte Organisationen ab
gegeben. Der Erlös, der dabei erzielt wird, fließt zu 100 Prozent in gemeinnützige Projekte, heißt in einer Mitteilung des Clubs.  lho